200 Jahre Gustav WernerbruderhausDIAKONIE - Teil haben. Teil sein.

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Botschafter für Bildung und Ausbildung

„Wilhelm Maybach, mein Großvater, hat, als Waisenknabe von Vater Werner aufgenommen, im Bruderhaus eine Heimat gefunden. Dort wurde seine Persönlichkeit geformt, und dort hat Wilhelm Maybach alles mit auf den Weg bekommen, was seine Laufbahn als Automobilkonstrukteur ermöglicht hat. Es freut mich sehr, wenn die BruderhausDiakonie sich auch heute dafür einsetzt, dass Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen gute Ausbildungschancen bekommen.“

Irmgard Schmid-Maybach, Gründungsstifterin

 

„Jeder Mensch ist von seinem Schöpfer mit Begabungen ausgestattet. Diese auszubilden und für alle nutzbringend einzusetzen, hat Gustav Werner als wesentlich für jeden Menschen gesehen. Ich unterstütze es, wenn die BruderhausDiakonie auch heute benachteiligten Jugendlichen Ausbildung ermöglicht.“

Landesbischof Dr. h.c. Frank O. July

 

„Arbeit ist der Schlüssel für ein selbstständiges Leben. Eine ­gute Ausbildung ist die wichtigste Voraussetzung für Jugendliche mit schlechteren Startbedingungen, um sich später ­auf eigene Beine stellen zu können. Aus diesem Grund unterstütze ­ich die Förderstiftung für Bildung und Beruf der BruderhausDiakonie.“

Senator E.h. Prof. Dr. phil. h.c. Dr.-Ing. E.h. Artur Fischer, verstorben

„Ausbildung ist wichtig, um einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Deshalb unterstütze ich das Engagement ­der BruderhausDiakonie für benachteiligte Jugendliche.“

Eberhard Reiff Vorsitzender der Geschäftsleitung REIFF-Gruppe
REIFF Reifen und Autotechnik GmbH

 

 

„Wir sind ein Land der Hochtechnologie und brauchen die besten Köpfe. Wichtig ist aber auch, dass die Schwächeren mitkommen und einen Platz in der Arbeitswelt finden. Ich unterstütze es, dass die BruderhausDiakonie sich für die Ausbildung benachteiligter Jugendlicher einsetzt.“

Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, Geschäftsführung Trumpf GmbH & Co. KG

 

„Wir alle tragen Verantwortung für unsere Gesellschaft. Ich unterstütze die Förderstiftung für Bildung und Beruf der Bruderhaus­Diakonie, weil sie dazu beiträgt, individuelle Lebens- und Bildungs­chancen junger Menschen aus sozial schwachem Umfeld zu erhöhen. Dies ist die Grundvoraussetzung für ein Leben in Selbstständigkeit, sozialer Kompetenz und Integration.“

Christian O. Erbe, Geschäftsführender Gesellschafter, ERBE Elektromedizin GmbH

 

„Bildung ist für mich der wichtigste Baustein von Freiheit, Frieden, Wohlstand und einem gesunden Selbstbewusstsein.“

Ulrich Zeltwanger, Geschäftsführer ZELTWANGER Holding GmbH

 

 

 

 

„Als begabtes Waisenkind kam Wilhelm Maybach Ende des 19. Jahrhunderts in die Obhut von Gustav Werner im Bruderhaus. Er lebte ­13 Jahre im Bruderhaus und erhielt dort auch seine Ausbildung als technischer Zeichner und Konstrukteur. Die Förderung im Bruderhaus war eine wesentliche Voraussetzung für eine außergewöhnliche Karriere: Im Alter von 19 Jahren lernte Wilhelm Maybach erstmals Gottlieb Daimler kennen. Über die Jahre entwickelte sich daraus eine sehr produktive Partnerschaft, die im Jahr 1900 in der gemeinsamen Entwicklung des ersten Mercedes gipfelte. Auch heute noch unterstützt die BruderhausDiakonie junge Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrem Start ins Berufsleben. Diese aktive Begleitung Jugendlicher durch ein vielfältiges Angebot verdient eine hohe Anerkennung.“

Dr. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars

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